Osteopathie Carsten Borges
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Osteopathie in Mühldorf am Inn

„Leben ist Bewegung“ – aus diesem Grundsatzprinzip heraus versucht der Osteopath die tatsächlichen Fehlfunktionen des Körpers wieder miteinander in Einklang zu bringen.

Osteopathie Praxis Carsten Borges

Wir versuchen mit den Methoden der Osteopathie die Fehlfunktionen des Körpers zu lokalisieren und entwickeln ein Konzept, mit dem die einzelnen Teilbereiche in Beziehung gesetzt werden.

So besitzen wir ein tief wirkendes Instrument , um z.B. auch chronische Schmerzen und andere Erkrankungsmuster nachhaltig zu behandeln.

Funktion der Osteopathie

Der neue Weg – Der Körper ist eine Einheit

Die eigentlichen Ursachen

Die eigentlichen Ursachen ergeben sich erst bei der Untersuchung, bei der das Segment lokalisiert werden soll, aus dem die Beschwerden entstehen. Die Ursachen eines Krankheitsgeschehens sind absolut individuell und nicht reproduzierbar. Eine solche Untersuchung nach den Prinzipien der Osteopathie erfordert anatomisches Denken. Hierbei versucht man Zusammenhänge aus der Untersuchung zu erschließen und damit der eigentlichen Ursache der Beschwerden auf den Grund zu gehen.

Das wichtigste diagnostische Werkzeug

Das wichtigste diagnostische Werkzeug ist die Palpation mit den Händen. Hier wird das Gewebe der einzelnen Teilbereiche untersucht und in seinen Eigenschaften bewertet z.B. Mobilität, Festigkeit, etc. Durch weitere Tests wird die Diagnose erhärtet und ein Konzept erarbeitet, das den Patienten auf dem komfortabelsten und schnellsten Weg helfen soll.
Dadurch werden Ergebnisse erzielt, die den Patienten auf Dauer auch zufrieden stellen. Ohne Konzept ist eine langfristige und nachhaltige Verbesserung nicht möglich.

Definition der Osteopathie

Die Osteopathie umfasst drei Bereiche:

  1. Viscerale Osteopathie  
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  2. Parietale Osteopathie  
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  3. Craniosacrale Osteopathie  
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Historische Hintergründe der Osteopathie

Vor über 130 Jahren entwickelte der amerikanische Arzt Andrew Still (1828-1917) eine neue Form der Medizin. Er war auf der Suche nach einer Behandlungsmethode, die entgegen der Schulmedizin (Allopathie) nicht nur die Symptome bekämpfen sollte, sondern auch deren Ursache. Still beschäftigte sich mit der Anatomie des Körpers und dessen physiologischen Zusammenhänge. Dabei entdeckte er, dass der Körper auch über selbstregulierende Fähigkeiten verfügt, wenn man die entsprechenden physiologischen Mechanismen zu stimulieren versteht. Er entwickelte manuelle Techniken, die den Körper auf sanfte Weise korrigierten.